News 2015

 

Deutsche Spuren Version 2.0 und jetzt auch für Android

Nachdem die Deutsche Spuren App schon einige Zeit für iOS existiert, eine Reihe von Updates erhalten hat und auch die Umstellung auf Flat-Design bereits hinter sich hat, ist jetzt auch eine Android Version verfügbar. Die Android Version bringt natürlich gleich die neuen Features von Version 2.0 mit und zieht somit mit der iOS Ausgabe gleich. Die Android Version ist funktional identisch, nimmt aber natürlich auf die plattformspezifischen Usability Anforderungen Rücksicht. Der Tab Bar Controller der iOS Version ist den Standard Android Soft-Keys gewichen, System Icons wurden angepasst und das natürlich ohne das charakteristische Goethe-CD zu verlieren. Wie im Update der iOS Version wurde auch in der Android Version auf Accessibility großen Wert gelegt, alle Texte der App berücksichtigen die auf dem Telefon im System eingestellte Textgröße.

Was hat sich in der iOS Version getan?
Die komplette App wurde auf Autolayouting umgestellt, damit werden die Displays aller iPhones optimal ausgenutzt, vom kleinen 3,5 Zoll Display des iPhone 4 bis zum riesigen 5,5 Zoll Display des iPhone 6s plus. Die App wird auf iPhone 6, 6s und plus nicht einfach nur skaliert, sondern alle Systemelemente haben die gleiche Größe, der gewonnene Platz wird für die optimale Präsentation des Content genutzt. Des Weiteren wurde großen Wert auf Accessibility gelegt, die Textgröße des Content lässt sich über die seit iOS8 verfügbare Größeneinstellung für dynamischen Text festlegen. Die Augmented-Reality Sicht der App hat einen Facelift bekommen und präsentiert sich jetzt in modernerer Optik. Das waren die sichtbaren Verbesserungen, darüber hinaus hat sich natürlich unter der Haube noch eine ganze Menge getan, u.a. die vollständige Umstellung auf 64 Bit Architektur.

Die neue Version ist ab sofort in Deutsch, Englisch, Hebräisch, Slowakisch, Schwedisch und Portugiesisch im App-Store verfügbar. Wir freuen uns auf eure Downloads und Reviews.

Deutsche Spuren - Jetzt bei Google PlayDeutsche Spuren - Laden im App Store

CFCamp 2015

Deutschlands größtes Treffen von CFML Entwicklern steht wieder vor der Tür und wir sind natürlich auch wieder mit am Start. Wie jedes Jahr als Sponsor und zusammen mit Firmen wie Adobe, Lucee, Elastic und Contens mit einem kleinen Stand als Teil der Expo. Wie man es von uns gewöhnt ist haben wir natürlich wieder eine Überraschung im Gepäck, was wird noch nicht verraten, nur so viel, sie passt perfekt zum neuen Veranstaltungsort.

CFcamp 2015

Einen Vortrag gibts von uns natürlich auch wieder, diesmal widmen wir uns dem Thema MariaDB, einem MySQL Fork der alten MySQL Kerntruppe rund um Monty Widenius.

MariaDB - The Future of MySQL?
Freitag, 23. Oktober 2015, 16:00 - 16:50 Uhr, Raum K20

For decades MySQL has been the rock-solid backbone of many CFML powered Web-Applications. But recently the development lost a bit traction, new cool kids appeared on the scene. The most promising one is called MariaDB, a MySQL Fork by Monty Widenius, the original MySQL founder. MariaDB grow rapidly over the last 2 years and over paced MySQL feature- and performance wise.

In this talk, we compare MySQL and MariaDB, explain what to consider when using it with CFML and share our experience in an Enterprise Infrastructure with the build-in Galera Cluster and ColdFusion.

Pfeilhttp://www.cfcamp.org/

WebTech Conference 2015

WebTech Conference 2015

Bleiben wir gleich beim Thema. Wir sind in diesem Jahr auch auf der WebTech Conference in München vertreten. Die WebTech gibt es schon seit vielen Jahren und findet immer zusammen mit der International PHP Conference statt. Sie adressiert alle Aspekte moderner Webentwicklung jenseits von PHP. Wir sind mit einem Talk mit dem provokanten Titel ColdFusion ... gibts das noch? vertreten.

WebTech Conference 2015

ColdFusion ... gibts das noch?
Dienstag, 27. Oktober 2015, 16:15 - 17:15 Uhr

Lust, sich einmal mit einer anderen Programmiersprache zu beschäftigen? Zum Beispiel ColdFusion? Ja, das gibt es noch, auch wenn es in Europa kaum noch Erwähnung findet. Dabei hat sich gerade hier unabhängig von Adobe eine aktive Open-Source-Szene entwickelt. Die bietet nicht nur kostenlose Alternativen zum Adobe-Server, sondern auch Entwicklungstools und Frameworks, mit denen der Einstieg in kürzester Zeit und mit schneller Lernkurve möglich ist. Dieser Talk zeigt, wo ColdFusion und seine Open-Source-Alternativen Lucee, Railo und OpenBD heute stehen, wie sie sinnvoll einsetzbar sind und wo ihre Vor- und Nachteile liegen. Er stellt die wichtigsten Projekte und Tools rund um CFML vor und gibt einen kurzen praktischen Einblick in die Sprache und ihre Verwendung beim Aufbau von Websites. Ein Talk für interessierte Entwickler, die einen Blick über den Tellerrand von PHP wagen wollen.

Pfeilhttps://webtechcon.de/2015/

Deutsche Klassiker in Erstausgaben

Die App präsentiert 30 berühmte Werke der deutschen Literatur zum Lesen auf iPad und iPhone. Das Besondere: Neben einer Sicht als konventionelles E-Book können auch die Digitalisate der Werke betrachtet werden und im innovativen Hybrid-Modus ist eine Verschmelzung beider Sichtweisen möglich.

Daraus ergeben sich spannende Möglichkeiten, wie beispielsweise eine Volltextsuche im Digitalisat. Natürlich sind auch alle von E-Book Readern gewohnten Komfortfunktionen mit an Bord, wie z.B: die Möglichkeit Lesezeichen zu setzen und Notizen zu machen.

Deutsche Klassiker in Erstausgaben - Erhältlich im App Store

Literarische Erstausgaben sind für Geisteswissenschaftler unabdingbar für die Textgeschichte, als Sammelobjekte sind sie begehrt. Im Lauf ihrer mehr als 450-jährigen Geschichte hat die Bayerische Staatsbibliothek München zahlreiche, heute sehr wertvolle und oft seltene Erstausgaben aus allen literarischen Epochen erworben. Sie macht diese in einer attraktiven Auswahl nun einem breiten Publikum online zugänglich.

Die Texte erstrecken sich von der Epoche der Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert. Es handelt sich dabei jeweils um die erste selbständige Druckausgabe oder eine wesentlich vom Autor veränderte Neufassung. Unter anderem präsentiert die App die Erstausgaben von Christian Morgensterns „Galgenlieder“, Karl Philipp Moritz „Anton Reiser“, Adalbert Stifters „Bunte Steine“ oder Arthur Schnitzlers „Reigen“.

Für die Lektüre stehen drei verschiedene Ansichtsmöglichkeiten zur Verfügung: Die klassische E-Book-Ansicht, eine Ansicht mit den Scans der Original-Buchseiten sowie die technisch innovative Hybrid-Ansicht. Diese bietet erstmals die Möglichkeit, die Original- und E-Book-Ansicht in einem eigenen Ansichtsmodus kombiniert anzuzeigen. Auf diese Weise kann der Text der Originalbuchseiten mit einer vom Leser individuell ausgewählten Schriftart überblendet werden.

Die Hybrid-Ansicht ermöglicht dem Nutzer die Erstausgaben, die überwiegend in Frakturschrift, aber auch in Antiqua oder Mischschriften vorliegen, den eigenen Lesebedürfnissen anzupassen. Die mitunter schwer lesbare Fraktur- oder Mischschrift der Originalbuchseiten wird binnen Sekunden durch die Auswahl einer modernen Schriftart leicht lesbar. Die App bietet so die Aura des Originals wie eine komfortable Lese- und Annotationsfassung, die insbesondere auch für den schulischen Einsatz geeignet ist.

„Die App ‚Deutsche Klassiker in Erstausgaben’ ist ein weiteres Angebot in unserer Serie erfolgreicher Kultur-Apps, mit denen die Bayerische Staatsbibliothek digitalisiertes Kulturgut in innovativen Nutzungsszenarien des mobilen Internets wirksam und sichtbar werden lässt“, so der Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Klaus Ceynowa.

„Mit dieser App veranschaulicht die Bayerische Staatsbibliothek einmal mehr, welche vielfältigen Möglichkeiten die Digitalisierung bietet“, lobt Wissenschafts- und Kunststaatssekretär Bernd Sibler: „Die neue App schlägt eine Brücke zwischen wertvollem Kulturgut, seltenem Sammlerobjekt und Digital Native. Sie schafft ganz konkret neue Zugänge zum Klassikerkanon der deutschen Literatur.“

Deutsche Klassiker in Erstausgaben - Screenshots iPad

Die App wurde am 27. August der Öffentlichkeit vorgestellt und ist seitdem im App-Store verfügbar.

An positive Presseresonanz haben wir uns ja mittlerweile schon fast gewöhnt, und trotzdem sind wir jedes Mal wieder vom Interesse der Medien überrascht und natürlich hoch erfreut. Von der Rundschau im BR, über die Süddeutsche Zeitung, den heise Ticker, bis hin zu Berichten in der Bloggosphäre konnten wir uns über ein beachtliches Presseecho freuen. Hier einige Beispiele:

Das sagt die Presse:

Bayerischer Rundfunk: Hier ein Beitrag das Bayerischen Fernsehens über die App vom 27.08.2015:

„Klassiker digital genießen: Ab sofort kann man in solchen Raritäten aber auch ohne Sondergenehmigung und weiße Handschuhe blättern. Dank der kostenlosen App der bayerischen Staatsbibliothek. … Wer sich mit altertümlicher Frakturschrift schwer tut, kein Problem. Ein Wisch und die Buchstaben erscheinen auf dem Display in gewohnter Schrift. Die sogenannte "Hybrid-Version" ist nicht das einzige Feature der App. Lesezeichen, Schlagwortsuche oder Notizen sind ebenso möglich. Für Schüler und Studenten eine interessante Perspektive. … Klassische Literatur auf Smartphone oder Tablet, was auf den ersten Blick ziemlich paradox erscheint, macht aus Sicht der Staatsbibliothek durchaus Sinn. Als Ergänzung zum klassischen Angebot. Mit ähnlichen Apps hat sie bisher gute Erfahrungen gemacht.“
http://www.br.de/nachrichten/literatur-app-mobil-100.html

Süddeutsche Zeitung: „Digital im Original: Das Besondere liegt nicht in der eigentlichen Veröffentlichung der Texte - solche Vorstöße gab es bei erloschenem Urheberrecht schon andernorts, etwa mit dem "Projekt Gutenberg" - sondern der Aufbereitung derselben.“
http://www.sueddeutsche.de/kultur/staatsbibliothek-ruestet-auf-digital-im-original-1.2627237

Technology Review: „Digitaler junger Werther: … die Bayerische Staatsbibliothek versucht, mit ihrem neuen Angebot das Prinzip "Allgemeinbildung auf vielen Kanälen bereitstellen" mit Mehrwert zu versehen. … Die Bibliothek hat aber nicht einfach die Texte wie "Die Leiden des jungen Werther" oder "Die Verwandlung" hochgeladen. Sie bietet neben der klassischen E-Book-Seite und dem Scan des Original-Dokuments eine Hybrid-Ansicht, in der die teilweise schwer lesbare Frakturschrift mit besser lesbaren Buchstaben überblendet wird.“
http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Digitaler-junger-Werther-2794199.html

heise.de: „Mobile Klassiker: Die Bayerische Staatsbibliothek macht Erstausgaben von Klassikern kostenlos zugänglich – und zwar als App. … Wer Probleme hat, die Fraktur-Schrift zahlreicher Erstausgaben zu lesen, kann die Originalschrift mit einer leichter zu lesenden Schrift überblenden lassen. Daneben gibt es eine klassische E-Book-Ansicht und Scans der Original-Buchseiten zu sehen. Dazu werden Kurzbeschreibungen der Werke geboten, Infos zur Entstehungsgeschichte – und Links zu den entsprechenden Wikipedia-Einträgen.“
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mobile-Klassiker-Kafka-und-Goethe-per-App-gratis-laden-2792455.html

Macwelt: „Um die Erstausgaben zu lesen, stehen in der neuen App insgesamt drei verschiedene Ansichtsmöglichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich zu der Ansicht als reguläres E-Book sind auch der Original-Scan und eine komplett neue Hybridansicht verfügbar, bei der der Text auf der Originalseite mit einer individuell ausgewählten Schriftart überblendet wird. Auch für den schulischen Einsatz soll die App besonders gut geeignet sein, um den Schülern die Aura der Originalversionen in Kombination mit dem Lesekomfort von Annotationsfassungen näher zu bringen.“
http://www.macwelt.de/news/Deutsche-Klassiker-in-Erstausgaben-auf-dem-iPad-9791605.html

com! Magazin: „Literarische Erstausgaben sind echte Sammelobjekte. Die Bayerische Staatsbibliothek München macht eine Auswahl ihrer Erstausgaben nun als E-Book auch auf dem iPhone einem breiten Publikum zugänglich. ... Vertiefen Sie sich beispielsweise in „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe oder genießen Sie die sprachspielerischen „Galgenlieder“ von Christian Morgenstern. Reisen Sie auf den Spuren Heinrich Heines (1797-1856) in „Deutschland. Ein Wintermärchen“ oder lesen Sie Franz Kafkas irritierende Meistererzählung „Die Verwandlung“.“
http://www.com-magazin.de/news/e-books/iphone-app-30-deutschen-literatur-klassikern-1005912.html

mobilegeeks.de: „Goethe und Kafka für die Hosentasche: Technikwelt und Kafka? Wie passt das zusammen? Ja die Bayerische Staatsbibliothek macht es möglich, und zwar mit einer App. Die App Deutsche Klassiker in Erstausgabe macht die alten Schinken auf dem Handy oder Tablet zugänglich. … Die App macht die Bücher vielleicht nicht zu einem leichteren Lesestoff, aber möglicherweise etwas schmackhafter.“
http://www.mobilegeeks.de/news/deutsche-klassiker-app-goethe-und-kafka-fuer-die-hosentasche/

paperblog: „Der Clou ist meiner Meinung nach allerdings die Hybrid-Ansicht, die man sich ganz individuell einstellen kann. … Toll, oder? Ich liebe die Idee dieser App und finde es großartig, dass die Bayrische Staatsbibliothek ihre Schätze der Allgemeinheit zur Verfügung stellt.“
http://de.paperblog.com/deutsche-klassiker-per-app-1042338/

egerer designteam: „Die Erstausgaben-App der Staatsbibliothek weist einladend den anderen, allgemein zugänglichen Weg. So muss man nicht mehr zum Kreis der Auserwählten zählen, sondern kann nach Belieben in bibliophilen Kostbarkeiten herumwischen, ungeniert und unbeobachtet, ohne weiße Handschuhe und womöglich mit einer Wurstsemmel in der anderen Hand. Eine Vorstellung, die den orthodoxen Humanisten natürlich auf die Palme bringt. Was mich jetzt wieder freut.“
http://www.egerer-designteam.de/blog/design-bestimmt-das-bewusstsein/

Und als Sahnehäubchen obendrauf hat’s die App in die TopTen der App-Store Kategorie Bücher, kostenlos auf dem iPad geschafft, und am 28. August dort auch tatsächlich Platz eins erobert.

Rückblick MobileTech Conference Berlin

Auch die Herbstausgabe der MobileTech ist mittlerweile schon vorbei. Wir waren natürlich wieder vor Ort. Mit Keynotes von Mengmeng Chen, Jewell Sparks, Tim Geurtjens und einem IoT Round Table lag der Focus dieses Mal klar auf Internet of Things und der Frage, wie krieg ich mein Produkt auch auf die Straße.

Markus war neben seinem Augmented Reality Vortrag dieses Mal auch Teil der Eröffnungskeynote, zusammen mit Ivo Wessel, Achim Himmelreich und Valentin Stall. Hier einige Impressionen:


v.l.n.r Sebastian Meyen (S&S Media), Ivo Wessel (Sammler, Coder, Gründer), Achim Himmelreich (Präsident BVDM) Markus Bokowsky, Valentin Stall (Gründer Number26)

Und hier noch die Folien zu Markus Vortrag „Augmented Reality - State of the Union“:

Augmented Reality - State of the Union - MobileTech Edition
Augmented Reality begleitet uns nun schon seit einigen Jahren. Während es für manche immer noch das nächste große Ding ist und es andere für overhypt und längst schon wieder tot halten, haben sich still und heimlich jede Menge alltagstauglicher Anwendungen entwickelt. Das Spektrum ist dabei so groß wie die Applikationen vielfältig, von offensichtlichen Feldern wie z. B. dem Marketing bis hin zu eher ungewöhnlichen, wie Wartung und Maintainance. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Status quo von Augmented Reality, zeigen die dahintersteckenden Technologien und SDKs und schauen uns gemeinsam jede Menge Beispiele im Video an.

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Da war doch noch was?, Genau, Traditionen soll man pflegen, MTC Berlin, heißt auch immer großes Sommerinterview bei schönem Wetter vor photogener Kulisse. Bitte schön, here we go, diesmal geht's um Augmented und Virtual Reality.

Deutsch für Dich freut sich über den 100.000sten User.

Die Deutschlern-Community Deutsch für Dich hat mittlerweile die Größe einer deutschen Großstadt angenommen. Wir freuen uns zusammen mit unserem Kunden, dem Goethe-Institut über mehr als 100.000 registrierte User.

In Deutsch für Dich können Deutschlerner sich mit anderen Deutschlernern austauschen und in Übungen die Sprache trainieren. Das kommt an. Die Deutschübungen der mehr als 200 Sets wurden über eine halbe Million Mal aufgerufen. Auch sehr beliebt ist das Feature sich gegenseitig Nachrichten zu schreiben, das integrierte Nachrichtensystem verzeichnet seit dem Start der Community annähernd eine Million Messages. Nachdem dies so gut ankommt, hat Deutsch für Dich rechtzeitig zum 100.000 User ein neues Feature bekommen, einen integrierten Chat!

Und bekommt einen Chat.

Natürlich nicht irgendeinen Chat, sondern einen richtig coolen, der technisch und optisch voll auf der Höhe der Zeit ist. Die User können jetzt begleitend zu Ihrem Besuch bei Deutsch für Dich mit anderen chatten. Der Chat bleibt auch über Seitenwechsel hinweg immer am unteren Fensterrand offen. Der User kann dabei entscheiden, ob er nur für seine Freunde erreichbar ist oder für Alle - oder natürlich auch für Niemanden, wenn er in Ruhe Übungen machen und nicht gestört werden möchte.

Neben Textnachrichten können auch Bilder direkt im Chat verschickt werden. Alte Chats werden archiviert und lassen sich auch später noch nachlesen. Technisch basiert das Chatsystem auf zwei Websocket Servern im Backend und jeder Menge JavaScript Magic im Frontend.

Momentan ist der Chat ein reiner 1:1 User-to-User Chat, die Erweiterung um die Möglichkeit auch mit mehreren Leuten in einer Gruppe zu chatten kommt als nächstes. Wie heiß ersehnt die Chatfunktion in der Community war, zeigt die Reaktion auf Facebook. Das Posting, welches das neue Feature ankündigte wurde über 2.600 mal geliked und über 500 Mal geteilt.

bavarikon jetzt im Regelbetrieb und mit WebGL Player

Bayerns Königskrone, Dürers Selbstporträt im Pelzrock, die Märchenschlösser Ludwigs II., die Gutenberg-Bibel, Apians Bairische Landtafeln und über 200.000 weitere Objekte werden seit 11. Mai 2015 in einer neuen Version von bavarikon präsentiert. Bei der von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Dr. Klaus Ceynowa, dem Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, freigegebenen, deutlich überarbeiteten Version wurde die technische Infrastruktur erheblich verbessert.

Vor allem die Anzeige der verschiedenen Objektarten wurde optimiert. Besonders hervorzuheben ist die innovative 3D-Digitalisierung bestimmter Objekte. Derzeit sind 20 Exponate in bavarikon enthalten, die mit diesem aufwändigen Verfahren digitalisiert wurden. Weitere 60 3D-Digitalisate sind in Vorbereitung. Mit der neuen Version wird zukünftig der Import neuer Inhalte deutlich erleichtert. Derzeit laufen 30 Vorhaben zur Neudigitalisierung von rund 35.000 Objekten und deren Bereitstellung in bavarikon.

Von uns stammen das Design des Portals und jetzt auch der WebGL Viewer zur Anzeige der 3D-Digitalisate. Wir haben hierzu einen White-Label Viewer auf WebGL Basis entwickelt, der einfach in Webangebote wie dem bavarikon eingehängt werden kann und sich über Parameter an Optik und gewünschtes Featureset anpassen lässt. Besonderen Wert haben wir dabei auf die Mobilfähigkeit gelegt. Neben Android in diversen Versions- und Browser-Kombinationen unterstützt seit iOS8 auch Apple WebGL. Daher ist der für das bavarikon entwickelte Viewer neben allen WebGL fähigen Browsern auf Desktop Betriebssystemen auch auf allen WebGL fähigen mobilen Devices lauffähig. Die Bedienungselemente zum Drehen und Zoomen der Objekte wurden dafür auf multitouch Gestensteuerung umgesetzt.

Die Medien berichteten ausführlich:

Süddeutsche Zeitung:
„Vor 30 Jahren wäre ein Projekt wie Bavarikon noch eine kühne Vision gewesen. Damals konnte sich kaum jemand vorstellen, eines Tages Albrecht Altdorfers berühmtes Gemälde "Die Alexanderschlacht" daheim im Wohnzimmer zu betrachten und Kleinigkeiten zu entdecken, die man im gedämpften Licht der Alten Pinakothek gar nicht wahrnimmt.“

„Manche Objekte kann man sogar in einer dreidimensionalen Ansicht betrachten. Mit Hilfe der 3-D-Technik lässt sich am Computer beispielsweise die im Nationalmuseum verwahrte Renaissance-Statue "Judith mit dem Haupt des Holofernes" von Konrad Meit in alle Richtungen drehen. Die Erstellung von 3-D-Objekten erfordert aber eine gigantische Datenmenge.“

Hier der ganze Artikel der SZ zum nachlesen:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/kulturportal-bavarikon-digitale-schatzkammer-bayerns-1.2474993

Bayerische Rundfunk:
„Mia san online“ - Der Bayerische Rundfunk berichtet im Bayernmagazin über das Bayerische Kulturportal bavarikon. Besonders gut scheint unser WebGL Player zur Darstellung der 3D Digitalisate anzukommen.

Hier der Bericht des Bayerischen Rundfunks.
http://www.br.de/nachrichten/bavarikon-kulturportal-bayern-106.html

Generation Mobile 2015 in Warschau

Mobile first ist mittlerweile fast überall auf der Welt die Maxime wenn es um die Bereitstellung von Inhalten im Internet geht. So auch in Polen, wo Mitte Mai die Konferenz Generation Mobile stattfand, zu der Markus als Keynote Speaker eingeladen war. Hier die Folien seines Vortrags über mobile Trends und ein Interview mit einem polnischen Techblog.

Mobile Trends
Word has gotten around that Mobile has changed everything and that the things we develop are being used everywhere, but rarely when sitting in front of the PC. So what is next? Which industries will transform or be transformed necessarily owing to Mobile? Which trends will accompany or overrun us in the near future? And what will this mean for developers and business decision makers? An attempt of an insight into the present situation and a glimpse into the future.

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Rückblick Webinale 2015

Wir kommen zum video-lastigen Teil des Newsletters. Wir schauen zurück auf die Konferenzen des Frühjahrs. Wie jedes Jahr waren wir auch wieder auf der Webinale. Markus hat neben seiner Funktion im Advisory Board auch wieder einen Vortrag gehalten, dieses Mal zum Stand der Dinge in Sachen Augmented Reality. Hier seine Folien.

Augmented Reality - State of the Union
Augmented Reality begleitet uns nun schon seit einigen Jahren. Während es für manche immer noch das nächste große Ding ist und es andere für overhypt und längst schon wieder tot halten, haben sich still und heimlich jede Menge alltagstauglicher Anwendungen entwickelt. Das Spektrum ist dabei so groß wie die Applikationen vielfältig, von offensichtlichen Feldern wie z. B. dem Marketing bis hin zu eher ungewöhnlichen, wie Wartung und Maintainance. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Status quo von Augmented Reality, zeigen die dahintersteckenden Technologien und SDKs und schauen uns gemeinsam jede Menge Beispiele im Video an.

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Die Highlights der Konferenz waren diesmal sicherlich die Keynotes und allen voran die von Erik Spiekermann. Typograf, Gestalter, Urgestein. Seine hochspannende und super unterhaltsame Keynote ist leider nicht offiziell als Video verfügbar, dafür hier ein Interview mit Ihm, das im Anschluß geführt wurde.

(Psst: kleiner Guerilla Tipp: Sucht mal auf Youtube nach Spiekermann und Webinale, da hat wohl Jemand heimlich mit dem Handy mitgefilmt. Mieser Ton, mieses Bild und vermutlich highly illegal. Wir haben nichts gesagt)

Eine weitere Keynote kam von Chris Heilmann, einem alten Bekannten und unermüdlichen Verfechter von Webstandards. Seine Keynote kann man hier ganz offiziell auf YouTube nachsehen. Das interessante hier, Chris ist nach Stationen bei Yahoo und Mozilla mittlerweile bei Microsoft gelandet, quasi beim Quell allen Übels in Sachen Webstandards. Warum und wieso erklärt er in seiner Keynote und er macht das erwartungsgemäß auch richtig gut.

Best of #rp15

rp15 BLN-575 finding europe

Weiter geht’s mit Videos satt. Wir sind noch unsere gewohnt subjektive Auswahl an Talks der diesjährigen Re:publica zum Nachschauen schuldig. Hier kommen sie, die aus unserer Sicht besten Vorträge der rp15.

Der @Astro_Alex erzählt vom Weltraum Und zwar hochunterhaltsam. Alexander Gerst über seine Zeit auf der ISS.

Netflix CEO Reed Hastings:
Ein Talk, den wir allen Firmengründern empfehlen können. Reed Hastings nimmt kein Blatt vor den Mund und ist trotzdem „highly motivating“.

Gunther Dueck: Schwarmdummheit
Die Re:publica hat ihn so richtig bekannt gemacht. Er bedankt sich dafür, indem er regelmäßig wiederkommt. Diesmal geht’s wie in seinem neuen Buch um das Gegenteil von Schwarminteligenz. Aber ihm einen 30 Minuten Slot zu geben ist natürlich ein mega fail der Organisatoren.

Friedemann Karig: Die Abschaffung der Wahrheit.
Lügenpresse, Chemtrails, Jedi Ritter, alles dabei.

The State of the Deep Web
Inhaltlich ist dieses Panel ein bisschen eine Themaverfehlung, aber wie Jacob Applebaum einem deutschen Kripo-Beamten erklärt was Google und die NSA alles über ihn wissen ist an Komik kaum zu toppen.

Seven on Seven
Und nochmal Jacob Applebaum. Hier geht es um ein Projekt, das er mit Ai WeiWei machte und das von Laura Poitras mit der Kamera begleitet wurde. Ihr Film ist Teil des Videos.

Fireside Chat: Peter Sunde
Schuhe ausziehen, Füße hochlegen, Geraldine de Bastion interviewt Pirate Bay und Flattr Gründer Peter Sunde.

Produktrezensionen
Die Twitterlesung hat eine würdige Nachfolgerin gefunden. Wenn man den Theorieteil hinter sich hat wird‘s sehr unterhaltsam. Ach ja, und es gibt Gummibärchen.

Die fünfte Gewalt. Die Macht der vernetzten Vielen
Und noch ein Talk von Prof. Pörksen, geht immer.

Relaunch des Literaturportals Litrix

Logo: Litrix

Das Literaturportal und Übersetzungsförderungsprogramm Litrix.de wurde 2003 von der Kulturstiftung des Bundes als Initiativprojekt ins Leben gerufen und zunächst in der Trägerschaft des Goethe-Instituts und in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse durchgeführt. Seit 2009 ist Litrix.de integraler Bestandteil des Bereichs „Literatur und Übersetzungsförderung“ in der Zentrale des Goethe-Instituts und trägt dadurch nachhaltig zur aktiven Vermittlung aktueller deutschsprachiger Literatur und zur Förderung ihrer Übersetzung bei.

Litrix

Mit einer Lesung der Autorin Ricarda Junge aus ihrem jüngsten Roman „Die letzten warmen Tage“ wurde am 18. Februar in Kairo der aktuelle Litrix-Schwerpunkt Arabische Welt 2015-17 im Rahmen des Cairo Literature Festival eröffnet und die gerelaunchte Website Litrix.de zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Aktuell präsentiert das Litrix Team die neue Website auf der Leipziger Buchmesse.

Litrix

Einer der Kernbereiche der Arbeit von Litrix.de ist es, kompakt und übersichtlich Informationen über den deutschsprachigen Buchmarkt zu präsentieren, um so professionellen Nutzerinnen und Nutzern aus dem Ausland den Zugang zu herausragenden Neuerscheinungen zu erleichtern.

Das zweite zentrale Anliegen von Litrix.de ist die Übersetzungsförderung. Diese wendet sich an Verlage der jeweiligen Schwerpunktsprache, die im Dreijahresturnus wechselt, und soll die bestehenden Fördermaßnahmen des Goethe-Instituts in jenen Regionen flankieren, in denen ein verstärkter interkultureller Dialog besonders wichtig erscheint.

Litrix

Eine hochkarätig besetzte, unabhängige Fachjury trifft jährlich eine Auswahl von etwa 20 Titeln aus den Sparten Belletristik, Sachbuch sowie Kinder- und Jugendbuch. Eine aus der Zielregion stammende dreiköpfige Jury wählt daraus wiederum diejenigen Bücher aus, die für die Veröffentlichung in der Schwerpunktsprache besonders geeignet erscheinen.

Diese Titel werden mit Buchbesprechungen, etwa 15-seitigen Leseproben sowie Informationen zu den Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren und zu den Verlagen auf Litrix.de auf Deutsch, Englisch und in der jeweiligen Schwerpunktsprache präsentiert. Litrix.de bietet für diese Titel eine Übersetzungsförderung und einen Lizenzkostenzuschuss an. Durch die mehrsprachige Präsentation wird der schnelle Zugang zu jüngst erschienenen Texten für ein internationales Publikum möglich.

Wir haben die neue Litrix Website basierend auf dem CMS Contens für das Goethe-Institut realisiert. Die Site ist viersprachig und kommt komplett als dynamische Applikation aus der Datenbank.

Hallo Indonesien, hallo New York!

Auch die Umstellungen der Länder geht weiter. In den letzten Wochen wurde die Website des Goethe-Instituts Indonesien und die von New York auf die neue Struktur und das neue Design umgestellt.

Goethe-Institut Hallo Indonesien, hallo New York!

MobileTech Conference 2015 München

Mobile Technology Conference 2015 München

Die MobileTech ist wieder in der Stadt und da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Wir werden wieder mit einem Stand vor Ort sein. Zusätzlich zum obligatorischen fritz-kola und Club-Mate Kühlschrank haben wir diesmal die DK2 der Oculus Rift im Gepäck. Neben unseren eigenen Arbeiten, kann sich jeder Besucher an unserem Stand einen Überblick über das gegenwärtige Angebot an Spielen und Apps für die Oculus machen.

MTC 2015

Im Konferenzprogramm sind wir natürlich auch wieder vertreten. Markus war wieder Teil des Advisory Boards und verspricht ein hochkarätiges Programm.

Sein eigener Talk "Mobile Trends 2015" findet am Dienstag 16:15 - 17:15 im Forum 7 statt.

Darüber hinaus gibt Markus am Experts Day am Donnerstag einen ganztägigen Workshop zum Thema "Wie entwickelt man eigentlich eine erfolgreiche App?"

Workshop: Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps – 26.03.2015 | 09:00 - 17:00 Uhr – Raum: Forum 8

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Die Stationen im Einzelnen:

  1. Strategie und Konzept
  2. Devices und Plattformen
  3. Usability und Design
  4. Team und Technik
  5. Programmierung und Testing
  6. Distribution und Promotion
  7. Erfolgskontrolle und Maintainance

Unterstützt wird Markus von:

Christian Reichmann
(Mücke, Sturm & Company GmbH)
Heiko Winter
B-Reel
Marvin Burman
Applause GmbH
Rüdiger Weiß
Smart Mobile Factory GmbH

Rückblick 7. App-Day

Logo: App DaysAnfang Februar fand der 7. App Day das 1. Mal in München im Rahmen der LOCA Conference statt. Der Schwerpunkt lag auf dem Bereich Location Based Services und renommierte Unternehmen aus Technologie und Handel präsentierten sich im Konferenzprogram. Darunter u.a. Media Saturn, Microsoft, Metaio, Oracle, Plan.net und Starbucks.

Bokowsky + Laymann auf den App Days

Auch Markus hielt zwei Vorträge, die Folien zu seinen Talks sind hier verlinkt.

Mobile Trends 2015
Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden? Was sind die Trends, die uns in nächster Zeit begleiten oder überrollen werden, und was heißt das für uns Entwickler und Entscheider? Der Versuch eines Einblicks in die gegenwärtige Lage eines Ausblicks auf die Zukunft.

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Mobile Produktentwicklung
Folien zum Talk "Wie entwickle ich eine App - Tipps und Tricks für Nichtprogrammierer". Gehalten am 05. Februar 2015 auf den App Days in München.

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